LabaC - Björn Stetter

Hähnleinerstraße 74
64665 Sandwiese
Mobil: 0173 / 7 91 98 52
info@labac.de

Text und Graphik von Björn Stetter
Photos von Imelda J.B. Guess
Webdesign: Studio Krimalkin 2006

 

Ich bin das letzte Kind Li`s ,
ich der dies schreibt ,
sah die Zerstörung des Erhabenen ,
der der nicht zurück sieht ,
der der das vorletzte Gebet erteilt ,
bevor die Strömung uns alle zu sich holt .

Ich bin das Letzte ,
das existieren soll ,
voller Trotz all dem Stolz gegenüber ,
ich vollführe die letzte Gnade ohne Wiederkehr ,
ohne Verdruß .

Ich bin der letzte Sohn Li`s ,
der Letzte ,
der seinen Platz in dieser Bestimmung annimmt !
Ich durchdringe euch alle mit meinen Worten ,
ja ihr alle seid gebannt ,
von meinem Glauben an die Leere ,
das Nichts und des neuen Mondes ,
vergesst eure Helden ,
sie alle bringen nicht mehr ihren Sinn ,
sie alle mußten meinem Bewußtsein weichen ,
und unterliegen meinem System ,
welches uns alle retten wird !

Doch für mich gibt es keine Erlösung ,
erbarmungslos schickte man mich ,
auf diesen Weg !

Jetzt ,
hier und für immer da !

 

Mein Name ist Björn Stetter, geboren wurde ich am 30. November 1976 in Darmstadt. Ich spiele gerne Synthesizer, singe und komponiere meine eigenen Lieder und die dazugehörigen Texte. Da noch nicht der richtige Musiker meinen Weg streifte, war ich stets auf mich selbst angewiesen, was sich von der Finanzierung, über die Eigenproduktion der CD`s, bis hin zur Promotion meiner Werke erstreckt.
Zudem kümmere ich mich um die visuelle Umsetzung meiner Werke. Darunter fällt das Design aller CD-Covers und deren Logos, sowie die persönliche Darstellung des Künstlers Labac.

Ich stehe dazu, keine austauschbare Marionette zu sein, welche veraltete Hits, nur wegen ihres Hitpotentials aufwärmt, sondern ich kreiere neue Schöpfungen im hier und jetzt, um jenen Marionetten, welche meiner Meinung nach, in Karaoke-Shows nach Japan verfrachtet gehören, die Stirn zu bieten und gegen sie anzutreten, da sie ja doch nichts neues zu unserem kulturellen Erbe beitragen!

Jedoch genug jetzt zur Gegenwart, meine lieben Seelen, kommen wir doch zum Ursprung und tauchen tiefer in das Mysterium Labac und dessen Entstehung ein.

Die Musik war und ist ein Ventil, welche mir die Möglichkeit gibt, meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen Sie ist ein weiter, unendlicher Raum und ein effektive Werkzeug zur Reflexion meiner Seele. Dadurch erzeugt sie in mir lebendige Kreativität und den Willen den Mut zur Wahrhaftigkeit zu haben; Barrieren zu durchbrechen und die Scheu abzulegen, um mit reinem Gewissen, zu meinen Worten und Taten zu stehen.

Mein musikalisches Interesse wurde durch mein erstes Instrument, die Hammondorgel, im Alter von 14 Jahren geweckt. Die Musik hat mir sehr dabei geholfen, mein Selbst, die Menschen und das Leben an sich, besser zu verstehen. Dieses Bedürfnis wurde durch die Trennung meiner Eltern verstärkt und somit begann ich Keyboard zu spielen und meine eigenen Lieder zu komponieren. Meine Eindrücke und Erfahrungen, wollte ich auch anderen Menschen zugänglich machen und so hatte ich meinen ersten Auftritt 1994.

Ich habe meine Liedtexte auf deutsch komponiert und in die englische Sprache übersetzt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich spürte, dass ich mich in meiner Muttersprache klarer und intensiver ausdrücken kann. Dies war somit auch die eigentliche Geburtsstunde meines ersten Albums „Muttersprache”.